Freitag, 31. Dezember 2010

Benedettas Jahresrückblick 2010

Angeregt durch mehrere Mitblogger, fasse auch ich mal zusammen:

Januar- März

habe ich noch keinen eigenen blog, sondern stöbere im Netz herum, stoße auf Alipius´blog "Am Römsten" und so auf die gesamte Blogoezese. Diese Monate sind schwierig, allethalben ist vom Missbrauch die Rede und ich gewöhne mir, der eigenen Gesundheit zugute, das Lesen von Leserbriefen in Säkularmedien und dann auch das konsumieren der Medien selber ab. Stattdessen lese ich mich durch die neu gefundene katholische Bloggerwelt und beschließe: ICH AUCH!

Im April wird, nach längerem Ringen um den Namen, IMPAVIDI PROGREDIAMUR ins Leben gerufen.Meine ersten postings drehen sich um die Causa Mixa .

Ich finde Spaß daran, Interviews süffisant zu kommentieren, wie dieser mit Claudia Roth und stelle lauter lustige Benedetto-Bildchenein.



Der Mai hat es in sich:

Ich schreibe meine erste Anklageschrift und kurz danach platzt mir endgültig der Kragen.Ich kündige meiner Psychotherapeutin und beschließe, die Dinge nun selbst in die Hand zu nehmen:

Der 17.5.2010 ist die Geburtsstunde von DEUTSCHLAND PRO PAPA. Noch ahne ich nicht, was da alles auf mich zukommen wird und das ist gut so.

Der Juni steht dann ganz im Zeichen der Vorbereitungen- wir erfahren Unterstützung durch viele Medien wie kath.net und Radio Horeb,die Tagespost, Medrum u.v.a- die Sache mit der Solidaritätskundgebung rollt.

Ich treffe Mitblogger Alipius in Rom



rege mich weiterhin über die Causa Mixa auf und gehe langsam mit meinen Mitarbeitern in den Endspurt für DpP.

Im Juli ist es dann soweit:

Mit enormem Gottvertrauen, einer großen Portion Naivität und vielen tollen Helfern haben wir es dann geschafft, am 11.7.2010 erstmals in Deutschland eine Solidaritätskundgebung für unseren Papst stattfinden zu lassen.

Neben nachlese und Presseecho beschließt das Team von DpP, weiterzumachen.

Da ich 1 Woche nach der Kundgebung einen schweren bandscheibenvorfall erleide und operiert werden muss, ist es im August recht ruhig in meinem blog.

Dennoch nehme ich am Kongress Freude am Glauben in Fulda teil und darf dort unsere Aktion vorstellen.

Im September schlägt dann die große Stunde: In Köln findet die Vereinsgründung von Deutschland pro Papa statt- genauer gesagt, des Trägervereins mit dem Namen PRO PAPA-SOLIDARITÄT MIT PAPST BENEDIKT XVI e.V.



Der Oktober plätschert so dahin, im Warten auf den Deutschen Amtsschimmel (Eintragung des Vereins) und einer Antwort aus Rom, die Ende Oktober endlich kommt, und ab da bereiten Regina und ich uns für die grpße Stunde vor:

Am 27.November fliegen wir nach Rom, bekommen eine Führung durch die Räume von Radio Vatican und erwarten mit Spannung den 1.12.

Der Dezember bringt nun die Erfüllung eines Lebenstraumes mit sich: Wir dürfen PAPA einen Bildband mit den schönsten Fotos der Kundgebungen überreichen.

papa audienz


Diese ganz und gar unvergessliche Begegnung ist hier nachzulesen.

Ansonsten hat es der Dezember noch in sich, wir beginnen, den Deutschlandbesuch von PAPA vorzubereiten und gewinnen als Mitstreiter KIRCHE IN NOT und Antonia Willemsen die Vorsitzende als Schirmherrin, dann auch Dr. Constantin von Brandenstein - Zeppelin und unser Ehrenmitglied Gabriele Kuby. Wir können noch einiges ins Rollen bringen und schauen zuversichtlich in das neue Jahr.

Gemeinsam und unverzagt lasst uns voranschreiten- AUGURI, VIVA IL PAPA und gutes neues Jahr 2011!!!

Wort zum Jahresschluss :-)

Einfach köstlich- und so passend zum Jahresschluß- zitiere ich hier aus dem blog von bee, wo sich im Artikel zum Thema Hand/Mundkommunion folgendes findet:


Ich auf jeden Fall, habe immer mehr den Eindruck, dass das Loch in dem wir hocken von uns selbst ausgeschachtet wurde und es relativ wenig Sinn macht darüber zu streiten, wer den jetzt wann mit der größeren Schaufel ans Werk gegangen ist, und ob Schaufeln denn jetzt grundsätzlich nachkonziliar sind und man deshalb mit ihnen Löcher grundsätzlich nicht zuschaufeln kann.
Lösungsorientiert wäre einfach rauszukrabbeln.


In diesem Sinne!!

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Mein Gebetsanliegen

...von neulich betreffend erreichte mich soeben eine sms, nach welcher Renate am 29.12. von Gott heimgeholt wurde. "Ihre Liebe galt Maria", schreibt die Tochter, sie hat gebetet, daß sie von Maria abgeholt wird, beten auch wir für Renate, daß sie nun im mütterlichen Schoß Mariens daheim und geborgen ist. Beten wir auch für die Hinterbliebenen um Trost und Kraft.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Bis hierher und nicht weiter - die gelebte Ökumene...

...der höchste Vertreter der EKD zeigt anschaulich, wie weit man mit der Ökumene kommen kann: Bis zu einem bestimmten Punkt und eben nicht weiter.

Dass die Vorbehalte gegen den Papst aber so weit gehen, dass man ihn noch nicht einmal reden lassen will, stimmt mich schon bedenklich.

Wer auf facebook abstimmen will: Für die Rede des Papstes im Bundestag klicke hier!

Freitag, 24. Dezember 2010

Meine ganz persönliche Weihnachtsgeschichte

hat Michaela Koller von ZENIT für Euch aufgeschrieben.

Verbunden mit meiner Geschichte über die ganz persönliche Geburt Christi in MIR, wünsche ich allen blog Lesern gnadenreiche und gesegnete Weihnachten!

Viel Freude beim Lesen :

Ich war blind, jetzt kann ich sehen

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Schirmherrschaft "Wir fahren zum Papst"



Neben Antonia Willemsen, der Vorsitzenden des internationalen Hilfswerkes KIRCHE IN NOT, haben nun auch Graf Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Präsident des Malteser Hilfsdienstes, sowie die Publizistin Gabriele Kuby die Schirmherrschaft für unsere Aktion übernommen.


Wir freuen uns sehr!

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Kaffee-an-den-Bildschirm-Pruster des Tages

Gefunden bei Politisch unpolitisches - trotz etwas mutlosem Titel. Der Pruster kommt im 1.Absatz:



Stern hat die Deutschen befragt, worauf sie an Weihnachten so alles verzichten können. In der Tat traten da einige Ergebnisse zutage, die überraschen. Wenig verwunderlich ist, daß 53% auf den Gottesdienstbesuch verzichten können. Bei dem gezeigten Bild kann ich das gut verstehen.
 
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