Dienstag, 24. April 2012

Pro multis heißt: für viele!

In seinem heute veröffentlichten Brief fordert der Hl. Vater auf, statt des "für alle" im eucharistischen Hochgebet das korrekte "für viele" zu verwenden. Die Erklärung hierzu ist im obigen link zu lesen (Originaltext des Briefes).

Zusammengefasst bedeutet das zwei Dinge:

Erstens die Treue zum Wort Jesu, der eindeutig gesagt hat "dies ist mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird", und zweitens: es stellt korrekt die Wahlfreiheit eines jeden Menschen fest, das Blut Christi und damit die Erlösung anzunehmen oder nicht. Das Blut, das vergossen wurde zur Vergebung der Sünden, wurde vergossen für die Vielen, die diese Erlösung auch annehmen möchten.

"Für alle "würde bedeuten, daß auch Nichtchristen und Ungläubigen das Blut Christi zur Vergebung der Sünden quasi aufgedrängt wird. Die korrekte Übersetzung ist also nicht nur schriftgetreu, sondern auch ehrlicher.

Man darf jetzt auf die Katechese der Bischöfe und Pfarrer im deutschen Sprachraum gespannt sein, die der Hl. Vater ja schon länger erwartet. Eine freundliche, aber deutliche Mahnung war längst fällig, bleibt zu hoffen, daß ihr diesmal nachgekommen wird.

Montag, 16. April 2012

85 Luftballons zum Geburtstag- ein Bericht von Deutschland pro Papa



Am Sonntag, den 15.4. startete die Initiative "Deutschland pro Papa" 85 gelbe und weiße Ballons zur Ehre des 85ten Geburtstag des Hl. Vaters von dem so genannten "Papsthügel" auf dem Islinger Feld in Regensburg. Nur die hartgesottensten Anhänger fanden sich bei strömendem Regen und Wind ein, um 12 Uhr waren es ca 70 Personen, die sich nicht abschrecken ließen und mit Schirmen und Ballons bewaffnet "Viel Glück und viel Segen" sangen und das Regina Coeli beteten. 85 Ballons flogen trotz Regen davon, an jedem war ein Briefchen mit eine Kurzinfo für den Finder und Sonnenblumensamen befestigt- der Finder wird gebeten, die Samen als Zeichen der Hoffnung und des Wachstums zu pflanzen. Nach einem abschliessenden, 3-fach donnernden "VIVA IL PAPA" machten sich die Regensburger wieder auf in ihre warmen Stuben- und wir sind gespannt, wo die Ballons auftauchen und welche Rückmeldungen kommen!




Bild: Eva Benedicta Sherpa

Punkt 12.00 h zum Beginn des Regina Coeli steigen die Ballons gen Regensburger Himmel und tragen die "Frohe Botschaft" in aus in die Welt ....

Wir danken für die Berichterstattung:


kath.net

Mittelbayerische Zeitung

Regensburger Wochenblatt

dem regionalen TV Sender TV Aktuell

Vaticanista news


(tbc)

HAPPY BIRTHDAY von Deutschland pro Papa




Geliebter Heiliger Vater!

Am heutigen Tag danken wir Gott für das große Geschenk Ihres Geburtstages. Wir wünschen Ihnen noch viele gesunde Jahre!

VIVA IL PAPA!

Mittwoch, 15. Februar 2012

„85 Luftballons für Benedikt – Zeichen der Hoffnung“

Nach längerer Pause melde ich mich zurück- und habe gleich eine besonders schöne Info für alle meine Leser :-) Bitte vormerken und zahlreich zum Papsthügel pilgern!


Anlässlich des 85. Geburtstages des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI., startet die Initiative „Deutschland pro Papa " eine außergewöhnliche Aktion: "85 Luftballons für Benedikt- Zeichen der Hoffnung".

Unter Schirmherrschaft des Papstbruders und ehem. Domkapellmeisters Prälat Dr. Georg Ratzinger werden am Vortag seines 85ten Geburtstages, nämlich am Sonntag, den 15.4.2012, pünktlich zum Angelus um 12.00 Uhr, 85 gelb-weiße Luftballons vom „Papsthügel“ in Regensburg gestartet.

Bereits dreimal besuchte Papst Benedikt XVI. in seiner erst 7-jährigen Amtszeit seine alte Heimat. Sein Besuch 2011 stand unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft“ Der Heilige Vater rief zur Neuevangelisierung unserer heute von Gott entfremdeten, gar gottlosen Welt auf. Diesem Ruf will „Deutschland pro Papa" nun folgen: um auch diejenigen zu erreichen, die der Kirche oder dem christlichen Glauben an sich fern stehen, hat sich das DpP Team etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Jeder Ballon wird ein kleines Briefchen tragen, das mit einigen Sonnenblumensamen gefüllt ist: Samen als Zeichen des Wachstums und der Hoffnung - Hoffnung für ein neues Leben, feste Verwurzelung im Glauben und Wachstum. Die Ballons tragen diese Zeichen der Hoffnung über das Land, und der Finder wird in dem Briefchen ermutigt, doch die Samen zu pflanzen. Auch wenn der Finder nicht religiös ist, kann ein Same immer ein Zeichen der Hoffnung sein. Den Finder, der uns die schönsten Bilder seiner Sonnenblumen sendet, erwartet eine Überraschung - und natürlich veröffentlichen wir die Fotos auf unserer website!

Die ersten 85 Besucher, die ab 11 Uhr auf dem „Papsthügel“ eintreffen, bekommen einen Ballon in die Hand und dürfen ihn um 12 Uhr steigen lassen! Anschließend beten wir alle zusammen des Angelus!

Tragen wir gemeinsam mit unserem Heiligen Vater die Hoffnung der Frohen Botschaft durch möglichst viele kräftig leuchtende Sonnenblumen symbolisch in die Welt hinaus, als ein Zeichen der Freude und der Zuversicht auf eine bessere und friedvolle Zukunft!

Montag, 10. Oktober 2011

Katholische Abenteurer in Berlin


(Foto: (c) Eva Sherpa )

Das "etwas andere" Kinoprogramm am 8.10.in Berlin

Berlin-Hohenschönhausen ist eine typische Plattenbausiedlung aus Zeiten der ehemaligen DDR. Obwohl die Hauptstadt Berlin als schwieriges Pflaster für die Religion allgemein gilt, gehört der Stadtteil Hohenschönhausen im Osten Berlins zu einem besonders atheistisch geprägten Stadtteil.


Umso erstaunter waren die Besucher des Kinos Cinemotion am vergangenen Samstag, als sie während ihres Kinobesuchs plötzlich mit Plakaten von Papst Benedikt XVI. und Büchertischen mit Titeln wie „Mein Bruder der Papst“ und „Das katholische Abenteuer“ begrüßt wurden: Die Initiative Pro Papa nahm sich an diesem Tag den während des Deutschlandbesuchs des Papstes mehrfach geäußerten Wunsch Benedikts nach einer Neuevangelisierung an und führte in einer atheistischen Hochburg die Veranstaltung „Das katholische Abenteuer geht weiter“ durch. Glaube darf nicht nur in Kirchen und kirchlichen Räumen zum Ausdruck gebracht werden, sondern muss sich auf den Weg zu den Menschen machen – das war die Idee der Initiatoren. Ganz bewusst wurde deshalb ein unkonventioneller Veranstaltungsort gewählt, in dem man auch mit Nichtgläubigen ins Gespräch kommen kann.

Den Anfang der hochkarätig besetzten Veranstaltung machte der Historiker und Autor Michael Hesemann. Als Herausgeber der Interviewbuches „Mein Bruder der Papst“, stürmt er gerade die Bestsellerlisten in Deutschland. In seinem Vortrag berichtete er sowohl über den Entstehungsweg seines Buches als auch über Details aus dem Leben Papst Benedikts. Über den im Allgemeinen bekannten Lebenslauf des Papstes hinaus, brachte Hesemann den Zuhörern vor allem den Menschen Joseph Ratzinger näher, einen Menschen, der am liebsten wenig Aufsehen um seine Person machen möchte. Alles in allem lieferte Michael Hesemann in seinem Vortrag, ein anrührendes und sogleich authentisches Portrait des Oberhauptes der Katholischen Kirche ab.

"Ich bin der Meinung, dass der Glaube aus dem Alltag verschwunden ist", so fasste der Spiegel-Journalist und Autor, Matthias Matussek als zweiter Vortragender die Lage des katholischen Glaubens in Deutschland zusammen. Katholiken müssten in der Gesellschaft geradezu „zickzack laufen, wenn sie heil durch das öffentliche Sperrfeuer“ kommen wollten. Die Medien ließen oftmals ausschließlich Kirchenkritiker, unzufriedene Katholiken oder selbsternannte „Gegenpäpste“ wie Hans Küng zu Wort kommen, um zu beweisen, dass der authentische Katholizismus keine Mehrheit mehr in Deutschland hätte. Obwohl sich während des Papstbesuchs zehntausende von Katholiken im Gebet versammelten und ein eindruckvolles Glaubenszeugnis abgaben, verkürzte die Presse das Ereignis ausschließlich auf überzogene Ökumeneerwartungen und Missbrauch. Für Matussek ist diese Art der Berichterstattung eine Face und vor allem einseitig. „Der Papst stellte Gott in den öffentlichen Raum, er hat zur Anbetung eingeladen.“ Papst Benedikt habe nichts Geringeres als die Nachfolge Christie von seinen Zuhörern erwartet. Zukünftig wünsche sich der Spiegel-Journalist mehr öffentliches Bekenntnis für den Katholizismus in Deutschland.

Als Drittes erzählte jemand sein bewegendes Glaubenszeugnis, der als Journalist dem Papst so nahe gekommen ist, wie bisher niemand. Peter Seewald erzählte, wie er mit 19 Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und diesen Austritt für den „freudigsten Tag in seinem Leben“ hielt. Er wird Mitglied einer Gruppe zum Wiederaufbau der KPD und identifiziert sich mit maoistischem Gedankengut. Er wird Journalist und arbeitet beim Spiegel, beim Stern und später bei der Süddeutschen Zeitung. Er nähert sich nun langsam wieder den Themen Religion und trifft für die Recherche zu einem Artikel den damaligen Kardinal Ratzinger in Rom. Dem Artikel folgt wenig später das Interviewbuch „Salz der Erde“. Dieser Kontakt zu Ratzinger war für ihn ein Schlüsselerlebnis, dem wenig später der Widereintritt in die Kirche folgte. Sein gutes Verhältnis zu Kardinal Ratzinger, dem späteren Benedikt XVI., führt zur Entstehung des Interviewbuches „Licht der Welt", das erste Interviebuch mit einem Papst überhaupt.

Der letzte Vortragende der Veranstaltung war der Geschäftsführer des St.-Ulrich-Verlags aus Augsburg, Bernhard Meuser. In einem Interview mit dem KTV-Chefredakteur, Michael Ragg, erläuterte der Verlagschef die Motive zur Entstehung des Projektes YOUCAT und die Möglichkeit durch das Studium des YOUCAT zu einem Träger der Evangelisierung zu werden. Jeder Teilnehmer erhielt als Gastgeschenk einen Jugendkatechismus gratis, damit die Neuevangelisierung beginnen kann.

(Text: Stefan Rochow)

Dienstag, 27. September 2011

Event "Benedetto16 - das katholische Abenteuer geht weiter!" am 8.10.11 Veranstaltung Berlin



(Logo:exclusiv für DpP designt von Alexander von Lengerke!)

der Besuch des Heiligen Vaters liegt wenige Tage hinter uns. Unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ forderte uns Benedikt XVI. auf, unseren Glauben zu stärken. Das können wir am besten in Gemeinschaft tun.


Im Rahmen unserer Neuevangelisierungsinitiative „Das katholische Abenteuer geht weiter“ führen wir deshalb am 08.10.2011 von 14:00 – 19:00 Uhr eine Veranstaltung zur Verbreitung des Jugendkatechismus „YOUCAT“ in Berlin durch. Als Referenten konnten wir die katholischen Bestsellerautoren Matthias Matussek, Michael Hesemann und Peter Seewald gewinnen.


Gleichzeitig wird der Geschäftsführer des St. Ulrich-Verlags in Augsburg, Bernhard Meuser, an diesem Tag das Projekt „YOUCAT“ vorstellen. Jeder Teilnehmer wird ein Exemplar des Jugendkatechismus (der nicht nur für junge Menschen geeignet ist) kostenlos erhalten.

Wir dürfen Euch also herzlich einladen zu unserem Event mit den "Big 3" des katholischen Journalismus- unserer Veranstaltung "Benedetto 16- das katholische Abenteuer geht weiter!" am 8.10.11 um 14 Uhr in Berlin.

08.10.2011 in Berlin
14:00 Uhr – 19:00 Uhr
K-motion
CineMotion Berlin
Kinosaal 3
Wartenbergerstr. 174
13051 Berlin-Hohenschönhausen

Moderation: Michael Ragg
Chefredakteur von K-TV
Eintritt: 4,- EUR (Erwachsene)
2,- EUR (Jugendliche, Studenten etc.)
Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt
Anmeldung: eMail: info@deutschland-pro-papa.de
Tel.: 0151-15536869

Mittwoch, 14. September 2011

Sabine Beschmann als Studiogast im SWR Nachtcafé am 16.9.11

Am 16. September 2011, 22 Uhr, lautet das Thema des SWR-Nachtcafés:

"Wenn der Papst kommt."

Sabine Beschmann, die Autorin dieses blogs und Vorsitzende von Deutschland pro Papa, ist Studiogast bei Wieland Backes.

Laut heutiger PRESSEMELDUNG des SWR wird Wieland Backes sich mit mir und folgenden Gästen unterhalten:

PETER SEEWALD, erfolgreicher Autor

ALAN POSENER, Atheist und Autor

DAVID BERGER, Autor

S.E. BISCHOF STEPHAN ACKERMANN

CHRISTIANE GIERSE, kath. Erzieherin

PFR RAINER MARIA SCHIESSLER, lieberaler kath. Priester



Um 22 Uhr: einschalten! Wiederholungstermine/Mediathek usw siehe website Nachtcafè
 
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