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Freitag, 19. August 2011

Papst löst Investitionsboom aus!

Über die Kosten des WJT in Madrid ist in der Blogozese bereits viel erhellendes geschrieben worden, eigentlich bedarf es nicht noch eines Beitrages- aber ich habe gerade einen Artikel im Tagebuch von Andreas Unterberger gelesen, den ich mal spontan "übersetzen" möchte.

Für alle, die es immernochnicht verstanden haben.

Unterberger schreibt:


Linke und mediale Krawallmacher agitieren heftig gegen den Papstbesuch in Madrid und das damit verbundene Weltjugendtreffen. Diese Krawallmacher innerhalb und außerhalb der Kirche transportieren vor allem zwei Vorwürfe: Erstens, dass sich dieser Papst noch immer traut, für die Familie und gegen die Schwulenehe zu sein. Und zweitens, dass der Papstbesuch und die Betreuung der Million erwarteter Teilnehmer in dem in wirtschaftlicher Seenot befindlichen Spanien rund 50 Millionen Euro kosten wird.

Lassen wir die Schwulenehe beiseite – über deren gesellschaftlichen „Nutzen“ ist hier ja schon des öfteren nachgedacht worden – und wenden uns dem Millionen-Argument zu. Dieses zeigt freilich in Wahrheit nur eines: dass die Kirche mit den üblichen politischen Argumentationslinien und primitivsten Marketing-Regeln in keiner Weise vertraut ist.

Denn würde etwa ein Sozialistentreffen eine Million Menschen anziehen (was freilich eine in vielerlei Hinsicht sehr fiktive Annahme ist) und so viel Geld kosten, würden uns die Organisatoren die Ohren vollblasen mit Sprüchen wie: „Sozialistentreffen als Signal der Solidarität mit dem notleidenden Spanien“ und: „50 Millionen Euro als wichtige Konjunkturspritze“ und: „Sozialistentreffen löst Investitionsboom aus.“

Das ist die übliche Darstellungsweise, die nicht einmal ganz unrichtig ist. Denn alles, was da (von der Sicherheit bis zur Stadtverschönerung) für das Großereignis ausgegeben wird, bleibt ja in Spanien, kommt spanischen Firmen und Arbeitskräften zugute. Und überdies geben die anreisenden Jugendlichen alle auch noch Geld in Spanien aus. Selbst wenn nur eine halbe Million käme und jeder von ihnen im Schnitt nur 100 Euro ausgäbe (zumindest für Getränke, Souvenirs, Imbisse, Tickets), flössen zusätzlich 50 Millionen in die spanische Wirtschaft.

Ähnliche Rechnungen werden beispielsweise auch alljährlich zur Rechtfertigung der Salzburger (und Dutzender anderer) Festspiele von den Kulturjournalisten aufgestellt, oder von den Rathauspropagandisten zur Verteidigung des Donauinsel-Spektakels. Nur die Katholische Kirche bringt in ihrer Weltentrücktheit und inneren Zerrissenheit eine solche Argumentation nicht zusammen.

Diese Zerrissenheit wird freilich immer ärger. In dieser Kirche gibt es erstaunlich viel Stammpersonal, pardon: viele Priester, die ihren wichtigsten Lebens- und Berufsinhalt darin sehen, gegen Papst und Bischöfe und eben solche Treffen zu stänkern. Bei diesen Schüllers aller Nationalitäten hat man freilich das Gefühl, dass sie erst zufrieden wären, wenn die Kirche ihre Selbstauflösung beschließt. Diese Freude will ihnen aber dieser Papst nicht und nicht bereiten. Daher Schande über ihn."




Übersetzt (de-ironisiert sozusagen) heißt das:

„Die Kirche als Signal der Solidarität mit dem notleidenden Spanien“ und: „50 Millionen Euro als wichtige Konjunkturspritze“ und: „Papst löst Investitionsboom aus.“


"Jedenfalls haben führende Kräfte in der Kirche immer noch nicht begriffen, daß die Uneinigkeit und damit der Zerfall von Innen, dem Feind von Außen Tür und Tor öffnet. Mit Schüllers, Zulehners und Konsorten hat diese Kirche jedenfalls kaum Aussicht auf Bestand und liefert den Demonstranten zusätzlichen Zündstoff.

Ich wünsche dem Papst, daß er mit einem gelungenen Treffen in Spanien allen Anfeindungen ein deutliches Zeichen entgegensetzt!"



(Amen)

Montag, 11. Juli 2011

Noch Helfer für Papstmesse in Freiburg gesucht!

Wer hat Lust und Zeit, sich in Freiburg für den Besuch unseres lieben Heiligen Vaters ehrenamtlich zu engagieren?

Die Erzdiözese Freiburg sucht für den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Freiburg dringend Helferinnen und Helfer. Nur mit dem Engagagement zahlereicher Freiwilliger ist die Organisation zu bewältigen. Die Aufgaben sind:

•Unterstützung bei der Betreuung der jungen und alten Gäste

•Fahr- und Essensdienste
•Infoservice für die Besucherinnen und Besucher
•Unterstützung der Ordnungskräfte
Und nicht zuletzt geht darum, Herzlichkeit und Gastfreundschaft zu zeigen.

Unter der Adresse Papsthelfer.de ist eine Website mit allen wichtigen Informationen, z.B. über Unterkünfte für Helfer, eingerichtet. Auch bei Facebook gibt es eine Seite.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Anbetungsstunden anlässlich des diamantenen Priesterjubiläums des Hl. Vaters

ELSA hat sich zum diamantenen Priesterubiläum eine schöne Aktion einfallen lassen: Gebetswache der Blogozese. Anmeldungen bei Elsa.

Ansonsten sei auf den Aufruf der vatikanischen Kleruskongregration zu 60 Stunden Anbetung hingewiesen:

>>Die vatikanische Kleruskongregation ruft unterdessen die Diözesen der Weltkirche zu einem geistlichen Geschenk besonderer Art auf. Jede Diözese soll zwischen dem 29. Juni und dem 1. Juli Eucharistische Anbetungen veranstalten, bei denen um mehr Priesterberufungen gebetet wird. Dabei soll in verschiedenen Kirchen jeder Diözese insgesamt 60 Stunden lang in dieser Intention gebetet werden: für jedes Priesterjahr des Papstes eine Stunde. <<

Infos siehe Elsas Nachtbrevier!

Samstag, 1. Januar 2011

AUFRUF! Neujahrmails für Generalvikar Rother

Ich erneuere meinen Aufruf, schenken wir dem Generalvikar von Berlin doch viele Neujahrsmails :-) NUR mit Eurer Hilfe kann es gelingen, das Erzbistum davon zu überzeugen, daß die Menschen in Berlin eine GROSSE Messe wollen!! Bitte mailt!Und verbreitet!!
*****************************************************************

Der Berliner Generalvikar will derzeit die Hl Messe mit dem Papst auf eine Messe in einer Kirche reduzieren, in der nur einige Hundert Menschen Platz hätten. Damit diese Blamage nicht stattfindet, bitte ich euch, an den Generalvikar Rother zu schreiben und ihm unsere zahlreiche Teilnahme anzukündigen. Da die Auswahl des Zelebrationsortes demnächst entschieden werden soll, bitte ich euch um baldige Meldungen an den Herrn Generalvikar.
Generalvikar Prälat Ronald Rother, Tel 030632684131, Fax 030 32684 316, ronald.rother@erzbistumberlin.de

Lassen wir unseren Hl Vater nicht allein!!

Freitag, 17. Dezember 2010

Perlenworte

Wie weit reicht doch die Ausstrahlung eines heiligmäßigen Mannes, der die Herzen anzurühren vermag mit seiner Art: sein sanftes Sprechen, seine herzliche Aufmerksamkeit, seine unermessliche geistige Tiefe, seine feine Bestimmtheit, seine außerordentliche Intellektualität und dabei durchdrungen von solch großer Bescheidenheit. Und er wirkt täglich durch das stete und geduldige Verkündigen von Gottes Wort.

Bernhard Luthe, Gründungsmitglied von Deutschland pro Papa, über Papst Benedikt XVI

Freitag, 26. November 2010

Die für mich wichtigsten Aussagen aus dem LICHT DER WELT

Für mich persönlich sind die wichtigsten Aussagen, also jene, die mich in besonderer Weise berührt und getröstet haben, diese:

Vielleicht das Wichtigste: Schauen wir nicht immer nur auf Deutschland. Lassen wir uns nicht entmutigen- schauen wir auf die allumfassende Kirche:


Von Europa alleine aus betrachtet hat es den Anschein, dass sie im Niedergang ist. Aber das ist nur ein Teil des Ganzen. In anderen Erdteilen wächst und lebt sie, ist sie voller Dynamik. Die Zahl der Neupriester ist in den letzten Jahren weltweit gestiegen, auch die Zahl der Seminaris ten. Wir erleben auf dem europäischen Kontinent nur eine bestimmte Seite und nicht auch die große Dynamik des Aufbruchs, die anderswo wirklich da ist und der ich auf meinen Reisen und durch die Besuche der Bischöfe immer wieder begegne.


Tröstlich: wir leiden nicht allein. Jesus nimmt uns mit in seinen Schmerz, und unser Heiliger Vater ist in geistiger Kommunion mit allen Gliedern des Leibes Christi, der die Kirche ist, verbunden- auch mit uns.

Aber immer muss die Kirche, muss der Christ, muss vor allem der Papst darauf gefasst sein, dass das Zeugnis, das er abzulegen hat, Skandal wird, nicht angenommen wird, und dass er dann in die Situation des Zeugen, des leidenden Christus hineingerückt wird. Dass die frühen Päpste alle Märtyrer waren, hat seine Bedeutung. Zum Papst gehört nicht, dass er als glorreicher
Herrscher dasteht, sondern dass er für jenen Zeugnis ablegt, der gekreuzigt wurde, und dass er bereit ist, auch selbst in dieser Form, in der Bindung an Ihn, sein Amt auszuüben.

Die klare Aussage, daß mit uns der Heilige Vater unter den Missbrauchsfällen stark gelitten hat, daß es normal ist, wenn man im Innersten getroffen war. Daß unsere Gefühle normal waren, und wir nicht auf die Stimmen derer hören sollen, die sagen "Ach, das hat doch mit Dir nichts zu tun, warum machst Du Dich so verrückt".


Das Priestertum plötzlich so verschmutzt zu sehen, und damit die katholische Kirche selbst, in ihrem Innersten, das musste man wirklich erst verkraften. Aber
es galt, nicht zugleich den Blick dafür zu verlieren, dass es in der Kirche das Gute gibt und nicht nur diese schrecklichen Dinge.



und schließlich macht er mir und uns Mut:


Das alles hat uns schockiert und erschüttert mich nach wie vor bis ins Innerste. Doch der Herr hat uns auch gesagt, dass es im Weizen das Unkraut geben wird,
aber dass die Saat, Seine Saat, dennoch weiterwachsen wird. Darauf vertrauen wir.

Über die Freiheit:


Wir müssen wieder erkennen, dass wir nicht einfach in der Beliebigkeit leben
dürfen. Dass Freiheit nicht Beliebigkeit sein kann. Dass es gilt, eine Freiheit zu lernen, die Verantwortung ist.



Für viele ist der praktische Atheismus heute die normale Lebensregel. Es gibt vielleicht irgendetwas oder irgendjemanden, denkt man, der vor Urzeiten einmal die Welt angestoßen hat, aber uns geht er nichts an. Wenn diese Einstellung zur allgemeinen Lebenshaltung wird, dann hat die Freiheit keine Maßstäbe mehr, dann ist alles möglich und erlaubt. Deshalb ist es ja auch so dringlich, dass die Gottesfrage wieder ins Zentrum rückt. Das ist freilich kein Gott, den es irgendwie gibt, sondern ein Gott, der uns kennt, der uns anredet und uns angeht – und der dann auch unser Richter ist.

Und last but not least- etwas zur Toleranz . Sehr aufschlussreich- so habe ich das bisher gar nicht betrachtet.


Es breitet sich eine neue Intoleranz aus, das ist ganz offenkundig. Es gibt eingespielte Maßstäbe des Denkens, die allen auferlegt werden sollen. Diese werden dann in der sogenannten negativen Toleranz verkündet. Also etwa,
wenn man sagt, der negativen Toleranz wegen darf es kein Kreuz in öffentlichen Gebäuden geben. Im Grunde erleben wir damit die Aufhebung der Toleranz, denn das heißt ja, dass die Religion, dass der christliche Glaube sich nicht mehr sichtbar ausdrücken darf. Wenn man beispielsweise im Namen der Nichtdiskriminierung die katholische Kirche zwingen will, ihre Position
zur Homosexualität oder zur Frauenordination zu ändern, dann heißt das, dass sie nicht mehr ihre eigene Identität leben darf, und dass man stattdessen eine abstrakte Negativreligion zu einem tyrannischen Maßstab macht, dem jeder folgen muss. Das ist dann anscheinend die Freiheit – allein schon deshalb, weil es die Befreiung vom Bisherigen ist.
Es gibt natürlich noch viele viele andere wichtige Aussagen, Worte wie Perlen in diesem Buch, aber nach dem ersten Lesen sind diese Punkte mir besonders haften geblieben.
Danke, Benedetto!!

Montag, 27. September 2010

SPIEGEL auf BILD Niveau: die Annäherung ist vollkommen.

Heute hatte ich das Pech, im Wartezimmer des Arztes die SPIEGEL-Ausgabe Nr 37/2010 aufzuschlagen und, wider besseres Wissen und Gewissen, den Artikel Gottes Gegenschlag zum bevorstehenden Besuch des Papstes in Großbrittanien zu lesen.

Da ich normalerweise, schon aus Magenschutz, den SPIEGEL nicht lese, ist mir wohl kurzfristig entfallen, zu welchen Unverschämtheiten und Lügen dieses Blatt im Stande und auf welches Niveau dieses sich Nachrichtenmagazin nennende Blatt inzwischen gesunken ist.

Zur Erinnerung: Ein Nachrichtenmagazin sollte objektiv, informativ und sachlich berichten, keinerlei Suggestion und Demagogie und schon gar keine Unverschämtheiten beinhalten....

Hier einige Auszüge aus dem Artikel:

"Viele Briten haben sich geradezu wohlig in ihrer agnostizistischen Keckheit eingerichtet. [...].Doch nun holt Gott zum Gegenschlag aus"

Boulevardpressentenor. So ein Quatsch....

"Obwohl stockkonservativ, beeindruckte sein Vorgänger auch seine Gegner. Der Jetzige befremdet selbst Wohlmeinende."

(Beweise? Welche Wohlmeinenden , die der Papst befremdet, sind genau gemeint?)

"Johannes Paul versprühte Charisma und Wärme. Benedikt ist der Intellektuellenpapst mit Hang zum Fettnapf. Jener war Pole, ein Kämpfer gegen den Totalitarismus. Dieser, und das lässt die Londoner Presse keineswegs aus, war Pimpf in der Hitlerjugend."

Das ist zwar keine Lüge, aber das bekanntermaßen Josef Ratzinger 1938 sich mit elf (!) Jahren nicht der Hitlerjugend entziehen konnte (wer nicht ging, bei dem stand bald die Gestapo vor der Türe), und daß seine ganze Familie, voran sein vater, Zeit seines Lebens offen gegen die Nazidiktatur war, steht natürlich nicht dabei und verfälscht somit das Bild komplett, ja, der SPIEGEL geht mit seiner Aussage sogar so weit, Papst Benedikt XVI auf seine Eigenschaft als "Pimpf in der Hitlerjugend" zu reduzieren. Eine in meinen Augen schon fast kriminelle Indoktrination des Lesers!


"Der Deutsche hat den Holocaust-Leugner Bischof Richard Williamson von der Piusbruderschaft rehabilitiert "


Inzwischen sollte es auch den SPIEGEL erreicht haben, daß der Papst die Exkommunikation der Piusbruderschaft zurückgezogen hat (kirchenrechtlicher Akt welcher nichts mit den Privatmeinungen eines einzelnen Priesters zu tun hat), und nicht den betreffenden Priester von der Holocaustleugnung "freigesprochen" hat! Hier lügt der SPIEGEL also bewusst, denn daß es nicht bis zu ihm durchgedrungen ist, nehme ich ihm nicht ab.

"und scheitert immer noch chronisch am englischen "th"."

Unsachlich. Am Thema vorbei. Setzen, sechs!

"Nichts davon macht ihn auf der Insel zum Sympathieträger. "Der Teufel selbst könnte kaum eine schlechtere Presse bekommen", lästerte die "Daily Mail"."

und der SPIEGEL schliesst sich, wie stets, mit Freuden an!


"Zum offiziellen Motto für die Papstreise haben die Vatikan-Strategen ausgerechnet den Satz erkoren: "Herz spricht zu Herz". Doch seit wann eignet sich Prof. Dr. theol. Joseph Ratzinger zum Menschenfänger, der allseits Herzen wärmt?"

Seit 2005, lieber SPIEGEL!!

Mittwoch, 22. September 2010

Der Teddy, der es zu Papa in den Jeep schaffte

Mir ist aufgefallen, daß ich Euch noch gar nicht die Geschichte von dem Teddy, der es zu Papa in den Jeep schaffte, erzählt habe.

Das Ganze trug sich im Mai 2007 zu und ist durch Fotos genaustens belegt- ein sprechender Teddy überwand alle Hürden und landete in den armen von...Don Georgio!!

Aber lest selbst!!

Dienstag, 21. September 2010

Bravo, Benedetto!

Angesichts der vielen positiven Pressemeldungen zum Papstbesuch in Großbritannien fiel mir das folgende Lied ein- in dem jeder Satz auf unseren PAPA passt!

Selig seid ihr .....

wenn ihr einfach lebt
wenn ihr lieben lernt
wenn ihr Lasten trägt.
wenn ihr Güte wagt.
wenn ihr Leiden merkt.
wenn ihr ehrlich bleibt.
wenn ihr Frieden macht,
wenn ihr Unrecht spürt.

Selig seid ihr .....

wenn ihr Wunden heilt
Trauer und Trost miteinander teilt

wenn ihr Krüge füllt
Hunger und Durst füreinander stillt.

wenn ihr Fesseln sprengt
arglos und gut voneinander denkt.

wenn ihr Schuld verzeiht
Stütze und Halt aneinander seid.


All das hat unser Heiliger Vater getan, und das Schöne ist: die Engländer haben es gemerkt!!

Mittwoch, 26. Mai 2010

K-TV und Radio Horeb unterstützen Deutschland-Pro-Papa!

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken bei K-TV und Radio Horeb, die unsere Aktion so bereitwillig unterstützen.

In Kürze wird es ein Interview geben, und K-TV wird auch fortlaufen Kurztrailer dazu veröffentlichen.

Radio Horebfreunde hat freundlicherweise schon drauf hingewiesen!

Montag, 24. Mai 2010

Passend zur Deutschland pro Papa Aktion....



Alipius mal wieder :-)

Deutschland pro Papa

Die Aktion läuft unheimlich gut an. Die Aktion hat schon einige prominente Unterstützer bekommen, wie zB die Autoren Michael Hesemann und Monika Metternich, P. Gero Weishaupt von kathnews.de sowie P. Recktenwald von kath-info.de, wo sie bereits auch schon unsere Aktion bewerben.

Ein Interview mit mir ist auf kath.net und www.medrum.de hat eine Publikation zugesagt.

Wir haben sämtliche Gruppierungen eingeladen und die Bischöfe angemailt zwecks Pontifikalamt.

Wir brauchen aber immernoch WERBUNG! Bitte helft uns !

Samstag, 22. Mai 2010

Deutschland pro Papa!

Liebe blogger, meine Initiative entwickelt sich erschreckend gut ;-) . Die webpage, die ihr auch gern weitergeben könnt, ist nun online:

http://www.deutschland-pro-papa.de/


Kath.net ist dabei, uns tatkräftig zu unterstützen, und auch auf facebook habe ich einige Leute gewinnen können, die ihrerseits die Sache weiter publik machen :-).

Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze weitergeht... und wieviel Leute wir bis zum 11.7. zusammenkriegen!!

Übrigens könnt ihr gern das offizielle Logo hier





runterladen und zu Werbezwecken verwenden .-)

Mittwoch, 19. Mai 2010

Deutschland-Demo für PAPA- Unterstützung von kath.net!

Ich habe soeben eine mail von der kath.net Redaktion erhalten, in welcher sie uns ihre Unterstützung für die Organisation der Deutschland-Demo zusagt. Sie werden bei "JA zur Kirche" darauf hinweisen und auch darüber berichten, sobald sie vom Papsttreffen für selbige Aktion Mitte Juni zurückkehren. Sie haben weiter angeregt, dies eventuell mit einer Pontifikalmesse zu verbinden, in München, Köln, Berlin.

Als Termin haben wir nun 11.Juli, passenderweise PAPAs Namenstag, anvisiert.

Also: Lasst es uns versuchen!! Tretet bei! Button mit link rechts!Alternativ mail an Regina.Steinert1@gmx.de

P.S. über "Weitersagen" freuen wir uns!!Ihr könnt auch gern den Button abkopieren!

Dienstag, 18. Mai 2010

Deutschland-Demo für PAPA- nach römischem Vorbild!

Bitte tretet meiner Facebook-GruppeDeutschland Demo für Papst Benedikt XVI bei- oder, falls ihr nicht bei facebook seid, mailt an meine Mitorganisatorin Regina: Regina.Steinert1@gmx.de !

Sonntag, 16. Mai 2010

Donnerstag, 13. Mai 2010

Gefunden: Päpstliche Worte zur Himmelfahrt Christi

Was also heißt Christi Himmelfahrt? Es bedeutet den Glauben daran, daß in Christus der Mensch, das Wesen Mensch, an dem wir alle Anteil haben, auf eine unerhörte und neue Art eingetreten ist ins Innere Gottes. Es bedeutet, daß der Mensch in Gott Raum findet auf immer. Der Himmel ist nicht ein Ort über den Sternen, er ist etwas viel Kühneres und Größeres: das Platzhaben des Menschen in Gott, das in der Durchdringung von Menschheit und Gottheit im gekreuzigten und erhöhten Menschen Jesus seinen Grund hat. Christus, der Mensch, der in Gott ist, ewig eins mit Gott, ist zugleich das immerwährende Offenstehen Gottes für den Menschen. Er selbst ist so das, was wir "Himmel" heißen, denn der Himmel ist kein Raum, sondern eine Person, die Person dessen, in dem Gott und Mensch für immer trennungslos eins sind. Und wir gehen in dem Maß auf den Himmel zu, ja, in den Himmel ein, in dem wir zugehen auf Jesus Christus und eintreten in ihn. Insofern kann "Himmelfahrt" ein Vorgang mitten in unserem Alltag werden.

(aus Glaube, Wahrheit, Toleranz)

Die Himmelfahrt Christi ist keine Weltraumfahrt zu den fernsten Gestirnen; denn im Grunde genommen bestehen auch die Gestirne, ebenso die Erde, aus physischen Elementen. Die Himmelfahrt Christi bedeutet, dass er nicht mehr der Welt der Vergänglichkeit und des Todes angehört, die unser Leben bedingt. Sie bedeutet, dass er vollkommen Gott gehört. Er – der ewige Sohn – hat unser Menschsein vor das Angesicht Gottes getragen, er hat das Fleisch und Blut in einer verwandelten Gestalt mit sich getragen. Der Mensch findet Raum in Gott; durch Christus wurde das menschliche Sein in das innerste Leben Gottes selbst hineingenommen. Und da Gott den ganzen Kosmos umfasst und trägt, bedeutet die Himmelfahrt des Herrn, dass sich Christus nicht von uns entfernt hat, sondern dass er jetzt, weil er beim Vater ist, jedem von uns für immer nah ist. Jeder von uns darf zu ihm "Du" sagen; jeder kann ihn anrufen. Der Herr befindet sich immer in Hörweite. Wir können uns innerlich von ihm entfernen. Wir können leben, indem wir ihm den Rücken zukehren. Aber er erwartet uns immer und ist uns immer nahe.
(Predigt zur feierlichen Inbesitznahme der Kathedrale des Bischofs von Rom in der Lateranbasilika, 7. Mai 2005)

PAPA in Fatima- die Menge im Rücken


Ich mag dieses Foto hier (dpa)


Sonntag, 9. Mai 2010

Eine schöne Geschichte (per divertirsi un ´po)

Diese Geschichte ist aus dem Papa Ratzinger Forum aus dem italienischen Bereich.
Nach einer Anekdote von Georg Ratzinger. Mit "Pepperlin" ist sein jüngerer Bruder Josef gemeint. Danke @Regina, die mir diese gerade gemailt hat!



"Pepperlins Weihnachtsfest"

Die Nase fest an die gefrorene Fensterscheibe gedrückt und die Wangen ganz gerötet vor lauter Aufregung, betrachtet der Junge mit den zarten Augen atemlos das Bärchen, die Finger gegen die Fensterscheibe gepresst. Sein Bruder Georg, der ein wenig älter ist als er, nimmt ihn sanft am Arm und sagt: „Wir müssen jetzt nach Hause gehen, „Pepperlin“. Das Abendessen ist fertig.“ Ihr Haus befand sich gegenüber des Spielwarengeschäfts in dessen Auslagen seit einigen Tagen das Bärchen ausgestellt war, zusammen mit anderem Spielzeug und unterschiedlichen Waren. Die honigfarbene Haut und die kleinen dunklen Augen warfen dem kleinen Joseph liebenswürdige, zuzwinkernde Blicke zu, seit das Bärchen zum ersten Mal in jener Schaufenster-Vitrine aufgetaucht war, zusammen mit einem Kärtchen, dass der Kleine, aufgrund seines zarten Alters von noch nicht einmal zwei Jahren, noch nicht lesen konnte.

Keines der anderen ausgestellten Spielzeuge hatte seine Beachtung gefunden. Auch Georg hatte den Bären mit kindlicher Freude wahrgenommen, aber er war feinfühlig und intelligent genug um zu merken, wie sehr sein Brüderchen den Bären bereits in sein Herz geschlossen hatte, irgendwie war er bereits „sein“.

Die Straßen wie die Häuser in diesem Teil Bayerns waren schon seit Monaten schneebedeckt. Vereinzelt war die Straße, die vom Hauseingang bis zu dem kleinen Laden führte, vereist. Gleichermaßen gingen die beiden Brüder jeden Tag Hand in Hand zum Schaufenster um den Bären zu besuchen und blieben still vor dem Fenster stehen, selbst im kältesten Wind und Schneegestöber, um neugierig durch das Fenster hindurch in das Ladeninnere zu schauen.

Die Inhaberin des Geschäfts hatte ihn entdeckt und eines Abends hatte sie ihn hereingebeten und sie haben sich nett unterhalten. Seither hatten die beiden Kinder noch einen Grund mehr, froh und glücklich zu sein: Sie wussten nun, dass das Bärchen auch einen Namen hatte: Teddy! So wurde zwischen Teddy und „Pepperlin“ ein süßer stiller Dialog geboren.

Es war der Vorabend des Heiligabends. Und das ganze Dorf Marktl war festlich geschmückt. Der Abend war ruhig und die Sterne funkelten. Georg und „Pepperlin“ gingen zum Tor hinaus, und wie immer sah ihnen ihre Mutter lange nach. Aber diesmal waren ihre Augen voller Stolz auf den ältesten der beiden Brüder gerichtet. Er zwinkerte ihr lachend zu. Die beiden Brüder überquerten den Hof kindlich herumhüpfend, der eine den anderen an der Hand. Die Steinchen, und die Holzstückchen, die sie vom Gehwege aufgelesen hatten sowie auch der hölzerne Gartenzaun waren voller Eis. So standen sie wieder einmal vor dem Laden.

Aber … Teddy war nicht mehr da. „Pepperlin“ schrie laut auf und war untröstlich, selbst noch als sein Bruder ihm wiederholt sagte, er solle nicht weinen, da der Bär sicherlich zurückkommen würde, warf er sich hin und schlug wütend mit den Fäusten auf den Boden. Folglich war er in Tränen ausgebrochen und war bis nach Hause untröstlich, wohin Georg ihn regelrecht schleppen musste, wie ein Hündchen vom Schmerz gezeichnet.

In jener Nacht blieb der Junge lange mit offenen Augen in seinem Bettchen liegen, und betrachtete die Auslagen des Geschäfts um die sich ein Nebenschleier gelegt hatte. Bis zu dem Zeitpunkt, als der Schlaf seine Angst besänftigte und ihm im Traum sein geliebter Teddy wiedergeben wurde.

Am Tisch sitzend mit der ganzen Familie und den Nachbarn, die gekommen waren um mit ihnen zusammen das Weihnachtsfest zu feiern, senkte „Pepperlin“ ab und zu den Blick, er war immer noch trübsinnig, in Gedanken immer noch bei dem Bären, den er sich glücklich im Kreise der anderen Bären vorstellte, die ihm ähnlich waren, wohlmöglich neben einem Weihnachtsbaum, ähnlich dem, der vor ihm stand.

Viele Male blickte er flüchtig auf die Pakete, die am Fuße des Weihnachtsbaumes lagen, er betrachtete sie alle neugierig, so dass er nicht den gestrengen Blick der Erwachsenen wahrnahm. Also kehrte er in die Arme von Maria zurück, die 8 Jahre alt war. Der Glockenturm schlug Mitternacht. Bei jedem Glockenschlag, nachdem die Gebete gesprochen worden waren, hüpften die Kinder nervös von einem Bein auf das andere. Es herrschte eine große Aufregung. Es wurden Wünsche, Küsse ausgetauscht und farbige Karten herumgereicht.

"Pepperlin" hörte gerade noch, wie sein Bruder einen Kinderreim, ein Gedicht rezitierte, gefolgt von einem Applaus, denn er war gefangen von dem Anblick eines riesengroßen Pakets, das er schon den ganzen Abend betrachtet hatte. Seine Eltern eilten herbei und baten ihn vergnügt es an sich zu nehmen. Das Kind nahm es an sich, riss das Geschenkpapier auf und schüttelte das Paket einige Male unbeholfen, bis der Karton schließlich herunterfiel und auseinanderbrach. Er nahm den Deckel ab und hob den Inhalt des Kartons unter den Ovationen aller Anwesenden und mit klopfendem Herzen heraus: Teddy! …

Es ist der Vorabend des Weihnachtsfestes 2005.

Gemeinsam mit einigen Prälaten sitzt Papst Benedikt an einem schön und reich gedeckten Tisch um das Abendessen einzunehmen, bevor er die feierliche Mitternachtsmesse feiert. Er schließt die himmlischen Augen und denkt zurück an das Weihnachtsfest vor vielen, vielen Jahren. Die Nostalgie jener intimen und festlichen Atmosphäre nimmt ihn gefangen. Aber es ist nur für einen kurzen Moment: jetzt ist seine Familie die ganze Welt, seine Brüder sind alle Menschen! Und Teddy? Wo wird er sein? In jener weit zurückliegenden Nacht des Weihnachtsfestes war er für Stunden auf dem Fußboden in der Mitte des Wohnzimmers sitzen geblieben.

Jetzt ist er bestimmt in das Paradies der Bären geflogen! Denn, man weiß ja: für jedes Kind gibt es ein Bärchen und für jedes Bärchen gibt es einen Platz im Paradies!

Und man weiß: Auch die Päpste waren einmal Kinder!

Samstag, 8. Mai 2010

Oh, wie schön!!

DANKE an Udalrix für das Finden und Einstellen dieses fantastischen, wunderschönen, zu Tränen (mich) rührenden Videoclips!!!

 
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