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Dienstag, 7. Dezember 2010

Auguria: An diesem Ort

Auguria: An diesem Ort:

"Ich will Widerstand leisten gegen den Fortschritt von einem Punkt, an dem die Wiege meines Lebens steht; weil ich glaube, dass es diesen Ortnicht mehr gibt, wenn ich mich von ihm fort bewege, und weil ich dann in die Irre gehe, wenn ich nicht mehr finde, was ich verließ, weil ich nicht mehr dorthin zurück kehren kann, wohin Gott mich setzte, um diese leere Stelle auszufüllen, die niemand sonst ausfüllen kann. Dich liebe ich an diesem Ort, weil du bist, wer du bist. "

Das ist SO SCHÖN, daß ich es auch hier in meinem blog festhalten möchte. Danke, Winterspecht

Donnerstag, 5. August 2010

Wort zur Woche

Das ist einfach so gut, das muss ich festhalten- Kommentar von Elsa zu ihrem eigenen Artikel über den Ablass:


"Daneben muss ich leider mal loswerden, jetzt endlich, von wegen, kein Mensch, kein Papst und keine Kirche könne sagen, was nach dem Tode ist: Entweder ich glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes, und an die Tradition, in der er stand - und ja, das war die JÜDISCHE TRADITION, und sie weist zu recht auf alles Mögliche hin, wie Hölle, Fegefeuer, Priestertum des Mannes, Widernatürlichkeit von homosexuellem Verkehr usw. oder ich LASSE es halt.

Für mich persönlich gibt es überhaupt keine Veranlassung, dem Zeugnis des Alten Testamentes zu misstrauen, dem Zeugnis der Apostel und Kirchenväter, aber es gibt unheimlich viel Veranlassung dazu, einem winzigen Menschlein zu trauen, dem vor 500 Jahren grad mal eine sicherlich ungute Praxis in der von Christus eingesetzten Kirche sauer aufgestoßen ist und der daraufhin logisch ziemlich perfekt eine Nonne heiratete als Mönch (und die Hexen- und Judenverfolgung befeuert hat, nebenher). Ich glaube NICHT, und es tut mir sehr leid, dass mir ein solcher Mönch irgendetwas Bedeutsames über Gott mitzuteilen hätte. Ich habe Augustinus, ich habe den Hieronymus, ich habe den Franziskus, und alle Heiligen dieser Welt, Menschen, die mit Gott auf Du und Du standen, dagegen. Die Entscheidung fiel mir wirklich, nachdem ich das erkannte, ganz leicht."

JAWOLL!

Freitag, 18. Juni 2010

Prophetische Worte

Wie grimmig und wütend wird übrigens auch in unserer Zeit Christus verfolgt und die von ihm ins Leben gerufene heilige Religion! Wie viele schweben in augenscheinlicher Gefahr, durch all die schleichenden Irrtümer verführt zu werden und vom Glauben abzufallen? "Wer also zu stehen glaubt, der sehe zu, dass er nicht falle.

Pius X

Sonntag, 2. Mai 2010

Worte wie Perlen

Erneut hat mich eine Ansprache unseres Hl. Vaters zutiefst berrührt. Es handelt sich um die Ansprache in Turin, wie sie auf kath.net dokumentiert wird.

Hier ein Auszug daraus

Genau von dort, in der Dunkelheit des Todes des Sohnes Gottes, kommt das Licht einer neuen Hoffnung: Das Licht der Auferstehung. Und mir scheint, dass wir bei der Betrachtung dieses heiligen Leinens mit den Augen des Glaubens etwas von diesem Licht erheischen. Wirklich, das Grabtuch war eingetaucht in jene tiefe Dunkelheit, aber zur gleichen Zeit leuchtet es; und ich denke, das Tausende und Tausende von Menschen kommen, um es zu verehren – ohne die zu zählen, die vor den Abbildungen meditieren – nicht weil sie in ihm nur die Dunkelheit sehen, sondern auch das Licht; nicht nur die Niederlage des Lebens und der Liebe, sondern vielmehr den Sieg, den Sieg des Lebens über den Tod, der Liebe über den Hass. Sie sehen ja den Tod Jesu, aber dadurch sehen sie seine Auferstehung. Stunden nach dem Tod pulsiert das Leben, dem die Liebe einwohnt.

Papst Benedikt VXI

Die Ansprache ist ein geschliffener Diamant und seine Worte sind Perlen. Deo gratias.

Samstag, 1. Mai 2010

Wahre Worte

Da hat er recht, der Kardinal Lehmann:

Dieser ständige Ruf, dass der Papst nun ein eigenes Wort an Deutschland richten müsste, kommt mir manchmal etwas hysterisch vor. Denn der Papst ist der Oberhirte für die ganze Kirche. Wenn er etwas erklärt, dann spricht er immer zu allen. Ausgerechnet die Leute, die uns sonst gelegentlich vorwerfen, wir würden mit Blick auf Rom viel zu weisungsgebunden und abhängig sein, vermissen jetzt ein Wort des Papstes. Aber dieses Wort braucht man nicht zu vermissen, denn der Papst hat sich x-mal zum Missbrauch geäußert und ihn verurteilt - etwa bei seiner USA-Reise 2008 oder während seines Australienbesuchs
2008 oder bei anderen Gelegenheiten, wie etwa in dem Brief an die Kirche in Irland in diesem Frühjahr. Dinge, die einerseits fast selbstverständlich und andererseits öfter gesagt sind, muss der Papst nicht gebetsmühlenartig wiederholen - schon gar nicht auf Befehl.




aus einem Interview bei Domradio- - danke Alipius für den link zu dem insgesamt lesenswerten Interview.

Freitag, 30. April 2010

Hervorragend.

Die in meinen Augen bestformulierteste Definition der Rechtfertigungslehre eines Laien fand ich heute bei SCIPIO - und zwar von ihm selbst formuliert:

[Jetzt weiß ich, daß es] gut-katholisch ist, die übergroße Liebe GOttes, die all meiner Leistung und auch all meinem Glauben voraus geht, mit all meinem Glauben und all meinem Tun, mit all meiner Freiheit und aus tiefstem Herzen tätig zu beantworten.

Und daß dieses mein Tun, mein Glauben, Hoffen und Lieben, vor GOttes liebevollem Blick nicht wertlos ist. Unvollendet, Bruchstück - ja, das schon. Aber nicht: umsonst.

Sondern daß es zählt, weil es Jesus Christus mit auf SEine Rechnung nimmt, als Aktivposten. Weil mein Tun auch - wieder durch IHn, mit IHm und in IHm - anderen zugute kommen darf.

(Scipio)

Mittwoch, 28. April 2010

Perlen

Und erst wo Gott gesehen wird,
beginnt das Leben richtig.
Erst wo wir dem lebendigen
Gott in Chrsitus begegnen,
lernen wir, was Leben ist.
Wir sind nicht das zufällige und sinnlose Produkt der Evolution.
Jeder von uns ist Frucht eines Gedanken Gottes.
Jeder ist gewollt,
jeder ist geliebt,
jeder ist gebraucht.
Es gibt nichts Schöneres, als vom Evangelium,
von Christus gefunden zu werden.
Es gibt nichts Schöneres, als ihn zu kennen
und anderen die Freundschaft
mit ihm zu schenken.


Benedictus PP XVI

(be)Merkenswerte Worte

Ich werde es mir zum Grundsatz machen, alle und alles anzuhören, es zu bedenken und zu studieren, mein Urteil erst langsam zu bilden, nicht geschwätzig zu sein, keinen großen Lärm zu machen, die Augen offenzuhalten und mich keinen Schritt vom Weg der Kirche zu entfernen.

Papst Johannes XXIII.

Gefunden bei Josef Bordat - Danke JoBo!!

Dienstag, 27. April 2010

Wahre Aussagen

"Der Katholizismus der Weltkirche mit ihren rund 1,2 Milliarden Mitgliedern ist so viel größer und mächtiger als die paar verbiesterten Leitartikler und einstigen theologischen Konkurrenten bei uns zu Hause, die den Missbrauchsskandal missbrauchen, um den deutschen Papst aufs Korn zu nehmen."

Matthias Matussek auf SPO

Wahre Perlen

"Gemessen an dem Druck, mit dem eine Handvoll Kritiker aus Deutschland der lateinischen sowie den anderen 22 Teilkirchen der globalen katholischen Kirche ein neues Programm diktieren will, wirkt der vielgescholtene römische Zentralismus geradezu wie ein antiautoritärer Kindergarten."

Peter Seewald in Die Stunde des Papstes

Gefunden bei Benita - lieben Dank für die Anregung für meine neue Unterkategorie!
 
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