Donnerstag, 25. August 2011

Die Kirche der Zukunft (wie beim WJT erlebt)...

Die Kirche der Zukunft....


...ist nicht reformiert, weil man erkannt haben wird, daß Reformen nicht die Lösung für den Glaubensverfall sind

...wird erstarkt sein in ihrer Basis, die da Jesus Christus heißt

...wird seelisch gespeist und getränkt durch das Sakrament der Eucharistie

...wird geprägt sein von Anbetung, aus der die Menschen ihre Spiritualität schöpfen

...wird sich nicht in Dialogen verzetteln, sondern sich Christus zuwenden

...wird erkannt haben, daß die Neuevangelisierung das Wichtigste ist

...wird sich selbst treu geblieben sein, während der Zeitgeist sich ständig wandelt

...wird das Sakrament der Beichte wieder neu entdecken und schätzen

Inspiriert durch: den STANDARD.AT mit herzlichem Dank.

Freitag, 19. August 2011

Papst löst Investitionsboom aus!

Über die Kosten des WJT in Madrid ist in der Blogozese bereits viel erhellendes geschrieben worden, eigentlich bedarf es nicht noch eines Beitrages- aber ich habe gerade einen Artikel im Tagebuch von Andreas Unterberger gelesen, den ich mal spontan "übersetzen" möchte.

Für alle, die es immernochnicht verstanden haben.

Unterberger schreibt:


Linke und mediale Krawallmacher agitieren heftig gegen den Papstbesuch in Madrid und das damit verbundene Weltjugendtreffen. Diese Krawallmacher innerhalb und außerhalb der Kirche transportieren vor allem zwei Vorwürfe: Erstens, dass sich dieser Papst noch immer traut, für die Familie und gegen die Schwulenehe zu sein. Und zweitens, dass der Papstbesuch und die Betreuung der Million erwarteter Teilnehmer in dem in wirtschaftlicher Seenot befindlichen Spanien rund 50 Millionen Euro kosten wird.

Lassen wir die Schwulenehe beiseite – über deren gesellschaftlichen „Nutzen“ ist hier ja schon des öfteren nachgedacht worden – und wenden uns dem Millionen-Argument zu. Dieses zeigt freilich in Wahrheit nur eines: dass die Kirche mit den üblichen politischen Argumentationslinien und primitivsten Marketing-Regeln in keiner Weise vertraut ist.

Denn würde etwa ein Sozialistentreffen eine Million Menschen anziehen (was freilich eine in vielerlei Hinsicht sehr fiktive Annahme ist) und so viel Geld kosten, würden uns die Organisatoren die Ohren vollblasen mit Sprüchen wie: „Sozialistentreffen als Signal der Solidarität mit dem notleidenden Spanien“ und: „50 Millionen Euro als wichtige Konjunkturspritze“ und: „Sozialistentreffen löst Investitionsboom aus.“

Das ist die übliche Darstellungsweise, die nicht einmal ganz unrichtig ist. Denn alles, was da (von der Sicherheit bis zur Stadtverschönerung) für das Großereignis ausgegeben wird, bleibt ja in Spanien, kommt spanischen Firmen und Arbeitskräften zugute. Und überdies geben die anreisenden Jugendlichen alle auch noch Geld in Spanien aus. Selbst wenn nur eine halbe Million käme und jeder von ihnen im Schnitt nur 100 Euro ausgäbe (zumindest für Getränke, Souvenirs, Imbisse, Tickets), flössen zusätzlich 50 Millionen in die spanische Wirtschaft.

Ähnliche Rechnungen werden beispielsweise auch alljährlich zur Rechtfertigung der Salzburger (und Dutzender anderer) Festspiele von den Kulturjournalisten aufgestellt, oder von den Rathauspropagandisten zur Verteidigung des Donauinsel-Spektakels. Nur die Katholische Kirche bringt in ihrer Weltentrücktheit und inneren Zerrissenheit eine solche Argumentation nicht zusammen.

Diese Zerrissenheit wird freilich immer ärger. In dieser Kirche gibt es erstaunlich viel Stammpersonal, pardon: viele Priester, die ihren wichtigsten Lebens- und Berufsinhalt darin sehen, gegen Papst und Bischöfe und eben solche Treffen zu stänkern. Bei diesen Schüllers aller Nationalitäten hat man freilich das Gefühl, dass sie erst zufrieden wären, wenn die Kirche ihre Selbstauflösung beschließt. Diese Freude will ihnen aber dieser Papst nicht und nicht bereiten. Daher Schande über ihn."




Übersetzt (de-ironisiert sozusagen) heißt das:

„Die Kirche als Signal der Solidarität mit dem notleidenden Spanien“ und: „50 Millionen Euro als wichtige Konjunkturspritze“ und: „Papst löst Investitionsboom aus.“


"Jedenfalls haben führende Kräfte in der Kirche immer noch nicht begriffen, daß die Uneinigkeit und damit der Zerfall von Innen, dem Feind von Außen Tür und Tor öffnet. Mit Schüllers, Zulehners und Konsorten hat diese Kirche jedenfalls kaum Aussicht auf Bestand und liefert den Demonstranten zusätzlichen Zündstoff.

Ich wünsche dem Papst, daß er mit einem gelungenen Treffen in Spanien allen Anfeindungen ein deutliches Zeichen entgegensetzt!"



(Amen)

Montag, 25. Juli 2011

Deutschland pro Papa erbittet Spenden für Papstbesuch


Liebe Mitleser!

Wie Ihr wisst, finanziert sich unser Verein "Pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt XVI e.V" ausschließlich aus privaten Spenden.

Der Verein benötigt nun dringend Geld für folgende Anliegen:

Papstbesuch in Berlin:


- Ausstattung der Fans mit kleinen Vatikanflaggen
- Mehrere größere Vatikanfahnen und
- einige Transparente und Banner zur Übermittlung medienwirksamer Bilder
- gelbweiße Ballons
- Flyer zum Verteilen für die Anbetungsnacht in St. Hedwig (Druckkosten)



Bitte helft mit, daß "GELB-WEISS" im Olympiastadion nicht zu übersehen ist und daß tolle Bilder um die Welt gehen! Ohne Eure Hilfe geht es nicht!

Die Kontaktdaten findet ihr auf unserer Homepage oder gleich hier:

Pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt XVI. e.V.

PAX Bank Köln

Konto Nr. 28555016

BLZ 37060193


Wir sind als gemeinnütziger Verein zur Förderung der Religion anerkannt und stellen auch gern Spendenquittungen aus! Vergelts Gott!

Samstag, 23. Juli 2011

Volle Zustimmung

....geht heute an Elsa für ihren Beitrag Ermüdend und deprimierend .

Zitat:
Hoffentlich ist bald September, ich habe diese abgrundtief teutsch-provinziellen, saturierten "Kirchenlehrer_innen" mitsamt ihren "mutigen, kritischen und entschiedenen" Wortmeldungen, mit denen sie all die ehrlich verliebten Ehrenamtlichen verhöhnen, die mit all ihren Kräften helfen möchten, den Papstbesuch zu einem schönen Ereignis zu machen, wirklich sowas von übersatt!



Dem kann ich nur aus tiefstem Herzen, seufzend zustimmen! (seufz!)

Montag, 11. Juli 2011

Noch Helfer für Papstmesse in Freiburg gesucht!

Wer hat Lust und Zeit, sich in Freiburg für den Besuch unseres lieben Heiligen Vaters ehrenamtlich zu engagieren?

Die Erzdiözese Freiburg sucht für den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Freiburg dringend Helferinnen und Helfer. Nur mit dem Engagagement zahlereicher Freiwilliger ist die Organisation zu bewältigen. Die Aufgaben sind:

•Unterstützung bei der Betreuung der jungen und alten Gäste

•Fahr- und Essensdienste
•Infoservice für die Besucherinnen und Besucher
•Unterstützung der Ordnungskräfte
Und nicht zuletzt geht darum, Herzlichkeit und Gastfreundschaft zu zeigen.

Unter der Adresse Papsthelfer.de ist eine Website mit allen wichtigen Informationen, z.B. über Unterkünfte für Helfer, eingerichtet. Auch bei Facebook gibt es eine Seite.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Anbetungsstunden anlässlich des diamantenen Priesterjubiläums des Hl. Vaters

ELSA hat sich zum diamantenen Priesterubiläum eine schöne Aktion einfallen lassen: Gebetswache der Blogozese. Anmeldungen bei Elsa.

Ansonsten sei auf den Aufruf der vatikanischen Kleruskongregration zu 60 Stunden Anbetung hingewiesen:

>>Die vatikanische Kleruskongregation ruft unterdessen die Diözesen der Weltkirche zu einem geistlichen Geschenk besonderer Art auf. Jede Diözese soll zwischen dem 29. Juni und dem 1. Juli Eucharistische Anbetungen veranstalten, bei denen um mehr Priesterberufungen gebetet wird. Dabei soll in verschiedenen Kirchen jeder Diözese insgesamt 60 Stunden lang in dieser Intention gebetet werden: für jedes Priesterjahr des Papstes eine Stunde. <<

Infos siehe Elsas Nachtbrevier!

Dienstag, 21. Juni 2011

Deutschland pro Papa - Karten für Freiburg jetzt auch bei uns

Deutschland pro Papa - Papst Benedikt XVI. kommt zu uns


Karten jetzt auch über uns erhältlich. Nähere Infos auf unserer Website.
 
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